Archiv der Kategorie: All­ge­mein

Stand­ford ist über­all – Begab­ten­för­de­rung – Dr.Albert Wunsch

Wo bit­te geht’s nach Stan­ford?“

Stanford  ist da, wo das Herz, die Neugier, die Begeiserung und die Schaffensfreude ist. Auch der Handwerksmeister um die Ecke kann „Stanford“ sein!
Ein Buch mit Ausrichtung und Werteorientierung.
Kinder wollen Erfolg haben und Gewinner sein. Denn Leistung ist das Ergebnis von Freude am Tun. Doch bei immer weniger Kindern und Jugendlichen ist die Bereitschaft zu Anstrengung, Leistung und Dranbleiben vorhanden, stellen Isabelle Liegl und Albert Wunsch fest. Aus Angst, ihren Nachwuchs zu überfordern, oder um Konflikte zu vermeiden,

geben Eltern sich zu oft mit Mittelmaß zufrieden, träumen aber später von der Elite-Uni in den USA. Nur: Wer früh unterfordert wird, ist später oft tatsächlich überfordert. Anhand von Erfahrungen mit den eigenen Kindern, entwicklungspsychologischem Wissen und Kenntnis der Lernkulturen in England, Frankreich und den USA erklären Liegl und Wunsch, was Eltern tun können, um Selbstvertrauen, Motivation und Ausdauer bei Kindern zu fördern um damit gleichzeitig sehr gute Ergebnisse zu erreichen. An konkreten Beispielen zeigen sie, wie Eltern die Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu ihren persönlichen Optimal-Leistungen begleiten können und wie die Schritte in Richtung Traumjob – evtl. dann auch die Bewerbung an einer Top-Universität – zum Erfolg führen. Dann ist es gar nicht so weit bis zum persönlichen ‚Stanford’.

Pro­dukt­de­tails: Neu­erschei­nung 2017, 320 Sei­ten, Maße: 21,5 x 13,7 cm, Kar­to­niert (TB), Deutsch, Ver­lag: Beltz, ISBN-10: 3407864507, ISBN-13: 9783407864505. Preis: 16,95 Euro

Zu den Auto­ren:

Dr. Isa­bel­le Liegl ist pro­mo­vier­te Betriebs­wir­tin und arbei­tet als Innen­de­si­gne­rin. Seit ihre bei­den Söh­ne in den USA stu­die­ren, unter­stützt sie ande­re Eltern und Schü­ler bei den Bewer­bungs- und Aus­wahl­ver­fah­ren für ame­ri­ka­ni­sche Uni­ver­si­tä­ten. Sie lebt in Mün­chen.

Dr. Albert Wunsch ist Erzie­hungs­wis­sen­schaft­ler, Psy­cho­lo­ge, medi­en­be­kann­ter Sach­buch-Autor und hat seit vie­len Jah­ren Lehr­auf­trä­ge an der Uni-Düs­sel­dorf und der Hoch­schu­le für Öko­no­mie und Manage­ment (FOM) in Essen. Er ist ver­hei­ra­tet und arbei­tet in eige­ner Pra­xis in Neuss als Kon­flikt-Coach, Erzie­hungs- und Paar-Bera­ter. Er hat zwei Söh­ne und drei Enkel­töch­ter.

 

Das Buch wur­de auf der Buch­mes­se in Leip­zig vor­ge­stellt und ist ab dem 10.4.2017 lie­fer­bar.

Link zum Ver­lag

Will­kom­men im post­fak­ti­schen Zeit­al­ter

Wenn Mei­nun­gen zu Fak­ten und Tat­sa­chen zu Belang­lo­sig­kei­ten wer­den!

Post­fak­tisch ist nicht nur das (Un-)Wort des Jah­res 2016, son­dern meint “Mit Fak­ten setz ich mich nicht mehr aus­ein­an­der, ist mir zu anstren­gend”. Post­fak­ti­sches Han­deln ken­nen die in den 50ern, 60ern und 70ern Gebo­re­nen über­haupt nicht. Bevor über etwas gere­det oder sich eine Mei­nung gebil­det wur­de, ging’s an die Recher­che. Wie es sich gehört. Danach wur­de hef­tig debat­tiert und um Mei­nun­gen gerun­gen. Heu­te wer­den statt­des­sen zu häu­fig selbst kre­ierte Mei­nun­gen zwi­schen Unfug und Halb­wahr­heit Will­kom­men im post­fak­ti­schen Zeit­al­ter wei­ter­le­sen

So span­nend kann Wis­sen­schaft sein – WDR 5 Leo­nar­do – Albert Wunsch im Gespräch

Haus­be­such beim Erzie­hungs­wis­sen­schaft­ler Albert Wunsch. 28.3.2017

Aktu­ell, ver­ständ­lich, kri­tisch – und unter­halt­sam. So span­nend kann Wis­sen­schaft sein! Von Astro­no­mie, über Gesund­heit, Psy­cho­lo­gie, Umwelt, Tie­re bis Com­pu­ter und Tech­nik.

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Offe­ner Brief ǀ Völ­li­ges VERSAGEN der STAATS-Struk­tur — der Frei­tag

An den Inten­dan­ten des WDR. Vom Bür­ger finan­zier­te, somit staats­fer­ne und unab­hän­gi­ge “Vier­te Gewalt” und gera­de für einen sol­chen “Fall” zustän­di­ge ö.-r. Anstalt!

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LIEBE MARGARETE STOKOWSKIDER KLEINE AKIF

Du bist der leben­de Beweis dafür, war­um Frau­en an den Herd gehö­ren. Aber ver­mut­lich kannst du nicht ein­mal kochen. Oder anders aus­ge­drückt: Ver­mut­lich kannst du so gut kochen wie du schrei­ben kannst. Der Beleg für das Letz­te­re ist dei­ne neu­este Kolum­ne auf SPON mit dem irgend­wie, irgend­wo frech sein sol­len­den Titel “Nazis weg­la­bern”. Man merkt,…

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Pala­ver und Ego-Trips statt Kon­zen­tra­ti­on auf das Ent­schei­den­de –Den­ken erwünscht – der Kel­le-Blog

End­lich wird über die Sicher­heit in unse­rem Land gestrit­ten. Das Kon­zept des Bun­des­in­nen­mi­ni­sters zur Neu­struk­tu­rie­rung der Sicher­heits­dien­ste und Über­le­gu

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Die­se Grü­nen blockie­ren Deutsch­land | Erst Veg­gie, jetzt Nafri – Poli­tik Inland – Bild​.de

Erst Veg­gie, jetzt Nafri. Immer wie­der irri­tie­ren die Grü­nen mit kurio­sen poli­ti­schen Vor­stö­ßen. War­um mit Simo­ne Peter & Co. kein Staat zu machen ist.

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Sicher­heit: Län­der zer­rei­ßen de Mai­ziè­res Reform­plä­ne

Unsinn“, „Schnell­schüs­se“, „purer Aktio­nis­mus“: Unge­wöhn­lich scharf reagie­ren die Bun­des­län­der und sogar Par­tei­freun­de auf die Vor­schlä­ge von Innen­mi­ni­ster de Mai­ziè­re für den Kampf gegen Ter­ro­ris­mus. Immer­hin aus einem Land kommt ver­hal­te­ne Zustim­mung.

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Gewalt­gei­le Män­ner­hor­den“: WDR-Kom­men­tar zur Köl­ner Sil­ve­ster­nacht sorgt für Kon­tro­ver­sen › Mee­dia

Wie vor einem Jahr hat Deutsch­land schnell sein erstes Auf­re­ger-The­ma gefun­den: Die Debat­te um den Ein­satz der Köl­ner Poli­zei in der Sil­ve­ster­nacht hält die Repu­blik in Atem. Lothar Lenz, Stu­dio­lei­ter des WDR-Hör­funks, wähl­te in einem Kom­men­tar zur Köl­ner Sil­ve­ster­nacht im Öffent­li­chen-Recht­li­chen Rund­funk unge­wöhn­li­che Wor­te und sprach bei der Ansamm­lung von tau­send Nord­afri­ka­nern am Köl­ner Haupt­bahn­hof von “gewalt­gei­len Män­ner­hor­den”. Die Beschrei­bung pola­ri­siert – in den alten und neu­en Medi­en.

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Nach­schlag: Wut-Bür­ger gibt’s ja, aber gibt es auch Wut-Chri­sten? –Den­ken erwünscht – der Kel­le-Blog

Am frü­hen Mor­gen des ersten Weih­nachts­ta­ges habe ich heu­te mei­nen Unmut über das gest­ri­ge Erleb­nis eines Weih­nachts­got­tes­dien­stes in der nie­der­rhei­ni­schen

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Denk­zet­tel: 156 von 991 Dele­gier­ten stim­men nicht für Mer­kel – Tichys Ein­blick

Es war zu erwar­ten: Ange­la Mer­kel wur­de auf dem Par­tei­tag in Essen zum 10. Mal zur CDU-Vor­sit­zen­den gewählt. In der Gru­ga-Hal­le, wo sie 2000 als “Trüm­mer­frau” die kri­sen­ge­schüt­tel­ten Par­tei über­nom­men hat­te, muss­te sie aber einen Denk­zet­tel hin­neh­men. Von 991 anwe­sen­den Dele­gier­ten stimm­ten 944 für die “ewi­ge” Vor­sit­zen­de, 99 votier­ten mit nein, es gab 4 Ent­hal­tun­gen

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Gen­der – GAGA

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Gen­der-GAGA soll jetzt euro­pa­weit gesetz­lich ver­bind­lich wer­den. Das Geschlecht sei ein “sozia­les Kon­strukt” und das soll zum Maß aller Din­ge wer­den. Ich habe ver­sucht, mei­ne Rede dar­über ohne Kraft­aus­drücke zu hal­ten. Ist schief­ge­gan­gen… Par­don. Gen­der-Main­strea­ming, das ist die Seu­che die­ses Jahr­hun­derts. Wohl­stands­müll, der auf den Müll­hau­fen der Geschich­te gehört.

Quel­le: Face­book

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