Archiv der Kategorie: Spra­che

Ras­sis­mus in der Kan­ti­ne: “Neger­kuss” bestellt – gekün­digt – n​-tv​.de

Der Scho­ko­kuss hieß frü­her “Neger­kuss” oder “Moh­ren­kopf” und man­che Men­schen haben sich immer noch nicht mit den neu­en Begriff­lich­kei­ten ange­freun­det. Ein Mit­ar­bei­ter eines Rei­se­kon­zerns muss des­halb um sei­nen Job ban­gen.

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IM BLÖDWINKELDER KLEINE AKIF

Es gibt sie noch, die Kul­tur­schaf­fen­den und Jour­na­li­sten, die in der guten alten Zeit des Feuil­le­tons ste­hen­ge­blie­ben sind und zu den ande­ren gesagt haben “Geht ohne mich wei­ter, ich blei­be hier”, viel­leicht in den enden­den 80ern oder begin­nen­den 90ern. Sie haben etwas Onkel­haf­tes, koket­tie­ren mit ihrer Bele­sen­heit und ihrem Geschichts­wis­sen, schmun­zeln über das Welt­en­thea­ter, wäh­rend…

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Das arte-ZK gibt bekannt – DIE ACHSE DES GUTEN. ACH​GUT​.COM

Von Hen­ryk M. Bro­der. Straß­burg ist eine schö­ne, alte Stadt. Man kann dort sehr gut essen und trin­ken. Aber man­chen bekommt das gute Leben offen­bar nicht. Sie bau­en Mist und schie­ben absur­de Erklä­run­gen hin­ter­her. Ein Reha-Ein­satz als Sozi­al­ar­bei­ter in Katar oder im Jemen könn­te hel­fen, die Klar­heit der Sin­ne wie­der her­zu­stel­len.

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Über die Objek­ti­vi­tät der “Tages­schau” – Herr­schafts­in­stru­ment

Der lang­jäh­ri­ge Tages­schau-Redak­teur Vol­ker Bräu­ti­gam hat bereits über 200 Pro­gramm­be­schwer­den auf Grund der sei­ner Mei­nung nach zu ten­den­ziö­sen ARD-Bericht­erstat­tung ver­fasst. Im Gespräch mit RT Deutsch Redak­teur Kani Tuya­la spricht er über sei­ne Moti­va­ti­on und über Medi­en als Herr­schafts­in­stru­ment. Er sieht weni­ger ein indi­vi­du­el­les Ver­sa­gen als grund­sätz­li­che Män­gel im moder­nen Medi­en­sy­stem.

Evan­ge­li­scher Kir­chen­tag: Gen­der­wahn ver­un­stal­tet Lie­der­buch

Auf dem Deut­schen Evan­ge­li­schen Kir­chen­tag muss­te „in gerech­ter Spra­che“ gesun­gen wer­den. Sogar „Der Mond ist auf­ge­gan­gen“ wur­de durch­ge­gen­dert: Die­ses Lie­der­buch spinnt.

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Kein “man” mehr: Gen­der-Sprach­leit­fa­den für Sol­da­ten « Die​Pres​se​.com

Frau­en sol­len beim Schrei­ben und Spre­chen “sicht­bar” gemacht wer­den. Wör­ter wie “Mann­schaft”, “Mann­stun­de” oder “jeder” sind zu ver­mei­den.

(und wie­der hat Gen­der­ga­ga zuge­schla­gen!)

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Von Jün­ge­rin­nen und Jün­gern –Den­ken erwünscht – der Kel­le-Blog

In sei­ner Pre­digt gestern in der Dank­mes­se zur Erst­kom­mu­ni­on unse­rer Jüng­sten sag­te der Pfar­rer wört­lich: „Und Jesus sag­te zu sei­nen Jün­ge­rin­nen und Jün­ger

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SIE SIND ÜBERALLDER KLEINE AKIF

Der Mann dort oben auf dem Foto ist das Abzieh­bild eines Block­warts und Denun­zi­an­ten. Es gab die­sen Typus selbst­ver­ständ­lich auch in der inter­net­lo­sen Zeit. Wenn man sich damals mit Bekann­ten und Freun­den über ein The­ma in Stamm­tisch-Manier unter­hielt, dau­er­te es nicht lan­ge, bis ein Wild­frem­der wie aus dem Nichts auf­tauch­te, der sich unge­fragt und hin­ter­rücks…

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