Was will uns die­ser Blog sagen?

Den­ken Sie eher wert­kon­ser­va­tiv? Fin­den Sie im Zeit­al­ter der eman­zi­pier­ten Frau ist eine Frau­en­quo­te über­flüs­sig? Mögen Sie auch kein Weih­nachts­ge­bäck im August? Ist der Euro für Sie eher eine Kata­stro­phe? Lie­ben Sie den Begriff “Ent­schleu­ni­gung”? Gehen Ihnen die Angli­zis­men und Deng­lisch­par­lie­rer gehö­rig auf den Nerv? Möch­ten Sie nicht mit “Hei” begrüßt wer­den, weil Ihnen “Hal­lo” oder “Guten Tag” ange­neh­mer in den Ohren klingt? 

Sind Ihnen die “poli­tisch Kor­rek­ten” nicht nur ein Dorn im Auge, weil sie ihren Blick­win­kel in vor­aus­ei­len­dem Gehor­sam jedem mit­tei­len wol­len, der es nicht hören will, son­dern…? …

 

Dann sind Sie hier rich­tig – auch dann, wenn Sie kon­tro­vers mit­dis­ku­tie­ren möch­ten!!!

Oder, bes­ser for­mu­liert:

Poli­tisch kor­rekt ist auch, die letz­te geh­fä­hi­ge, “benach­tei­lig­te, dis­kri­mi­nier­te” Frau zur Befrei­ung der­sel­ben in den Kampf zu schicken. Und im Namen von “Gleich­stel­lung und Eman­zi­pa­ti­on” ist es eben­falls poli­tisch kor­rekt, die Nach­fah­ren der Täter, “Aus­beu­ter und Phallok­ra­ten”, zeit­lich unbe­grenzt für die tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen Unta­ten ihrer Vor­fah­ren kol­lek­tiv in Haf­tung zu neh­men.” (Quel­le: “Das Schlech­te am Guten” von Mater­nus Mil­lett, Soli­bro Ver­lag Mün­ster, 2011)

Vie­les hat sich seit der Erstel­lung die­ses Blogs getan. Dies min­dert in kei­ner Wei­se die o.g. Absich­ten und Inten­tio­nen. Jedoch beschäf­tigt die Flücht­lings­de­bat­te der­ma­ßen, daß die­ser Blog um eine reich­hal­ti­ge Samm­lung kri­ti­scher Bei­trä­ge aus Medi­en beinhal­tet. Es soll dem geneig­ten Leser die Mög­lich­keit geben, außer­halb des Zeit­gei­stes an einer Dis­kus­si­on teil­zu­neh­men, ohne ver­un­glimpft zu wer­den, weil er kon­ser­va­tiv ein­ge­stellt ist. Die ein­zel­nen Pres­se­ver­lin­kun­gen geben nicht in jedem Fall die Mei­nung des Blog­be­trei­bers wie­der. Dies gilt eben­falls für Zita­te.

Des­halb sind die neu­esten Bei­trä­ge eine Quel­len­samm­lung und Pres­se­spie­gel – bewußt ein­sei­tig aus der Sicht des Kon­ser­va­ti­ven oder des­je­ni­gen, der es noch wer­den möch­te (bewah­ren und erhal­ten). Ver­link­te Quel­len geben nicht in jedem Fall die Mei­nung des Autors wie­der.

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den die Welt nicht braucht!